Manuelle Check-ins mit gedruckten Tabellen sind langsam, fehleranfällig und veraltet. Das Kreuzen von Namen per Hand verursacht Verzögerungen und hinterlässt einen schlechten Eindruck in Unternehmensseminaren, Workshops und kontrollierten Büroumgebungen. Das Hinzufügen von Barcodes zu ID-Karten oder Ereignispassen vereinfacht die Check-ins und ermöglicht Sub-Sekunde-Scans mit nahezu perfekter Genauigkeit.
Trotz allgemeiner Annahmen erfordern barcodebasierte Check-in-Systeme keine teure Unternehmenssoftware. Für kleine bis mittlere Teilnehmerlisten - in der Regel ein paar hundert Personen oder weniger - können Sie professionelle Barcode-Abzeichen mit kostenlosen Online-Tools generieren und drucken. Diese Anleitung zeigt, wie Sie einen schnellen, zuverlässigen Check-in-Prozess mit minimalem Aufwand einrichten können.
Vorteile der Verwendung von Badge Barcodes für Check-ins und ID-Karten
Der Ersatz manueller Listen durch scannbare Abzeichen bietet drei unmittelbare Vorteile:
Geschwindigkeit und Effizienz: Ein USB-Barcode-Scanner fungiert als Tastatureemulator. Ein Scan gibt die ID des Teilnehmers sofort in Ihr System ein, wodurch manuelle Eingabe eliminiert und Warteschlangenzeiten deutlich verkürzt werden.
• Datengenauigkeit: Menschliche Fehler sind häufig bei der manuellen Suche nach Namen oder beim Eingeben von ID-Nummern. Barcodes stellen sicher, dass die richtige Aufzeichnung jedes Mal aufgenommen wird.
• Niedrige Implementierungskosten: Im Gegensatz zu RFID- oder NFC-Karten, die teure Hardware erfordern, kosten Barcode-Etiketten praktisch nichts zum Drucken.
Auswahl des richtigen Barcodeformats für Badges

Die Auswahl der richtigen Barcode-Symbologie ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Ihre Abzeichen von Standard-Scannern lesbar sind. Hier sind die drei häufigsten Optionen:
1. Code 128 (empfohlen)
Code 128 ist der Branchenstandard für ID-Badges und Eventtickets.
• Beste Eigenschaft: Hohe Dichte. Es kann alphanumerische Daten (sowohl Buchstaben als auch Zahlen, wie EMP-001) in einen relativ kurzen Barcode kodieren.
• Wann zu verwenden: Dies ist die beste Wahl für die meisten Ausweise, Mitarbeiterabzeichen und Veranstaltungskarten.
2. Code 39
Code 39 ist ein älteres Format, das weit unterstützt wird, aber weniger effizient ist.
• Einschränkung: Es hat eine geringe Dichte. Wenn Ihre ID-Nummer lang ist (z.B. STUDENT-2024-05), ist der resultierende Barcode sehr breit und passt möglicherweise nicht auf ein Standardabzeichen.
• Wann zu verwenden: Verwenden Sie diese nur, wenn Ihre ID-Nummern sehr kurz sind (z. B. 001 bis 099).
3. QR-Codes
QR-Codes sind 2D-Matrixcodes, die deutlich mehr Daten speichern können.
• Verwendung: Diese sind ideal, wenn Sie eine URL (wie eine Registrierungsseite) oder vollständige Kontaktdaten (vCard) kodieren müssen.
Hinweis: Bei einfachen Check-in-Stationen mit Laserscannern können lineare Barcodes (Code 128) oft schneller aus der Entfernung gescannt werden als QR-Codes.
Wie man Bulk Badge Barcodes in 3 Schritten generiert
Für große Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeitern ist spezialisierte Bestandssoftware erforderlich. Für kleinere Chargen (unter 100) ist jedoch ein Online-Schüttgenerator die effizienteste Lösung.
Hier ist ein einfacher Workflow zum Erstellen Ihrer Badges:
Schritt 1: Bereiten Sie Ihre Daten vor
Öffnen Sie Excel oder Google Sheets und erstellen Sie eine saubere Liste der einzigartigen IDs, die Sie codieren müssen.
• Beispiel: ID-001, ID-002, ID-003
• Tipp: Halten Sie die IDs kurz, um sicherzustellen, dass der Barcode kompakt bleibt.
Schritt 2: Codes in Masse generieren
Anstatt Codes einzeln zu erstellen, verwenden Sie einen Bulk-Barcode-Generator, um Zeit zu sparen.
1. Gehen Sie zu unserer Bulk Barcode Seite.
2. Wählen Sie Code 128 aus dem Menü.
3. Kopieren und fügen Sie Ihre Liste der IDs in das Textfeld ein (unser Barcode-Tool unterstützt bis zu 100 Zeilen pro Charge).
4. Klicken Sie auf Generieren.
Pro Tipp:
Der Badge Barcode Generator erstellt sofort eine Vorschau. Anschließend können Sie alle Barcodes als ZIP-Datei herunterladen, die einzelne hochwertige Bilder enthält.
Schritt 3: Design und Druck
Sobald Sie die Bilddateien haben, können Sie sie in Ihr Badge-Design integrieren. Verschmelzen Sie einfach Barcodedaten mit Teilnehmerinformationen wie Namen, Firmendetails oder Zugriffsstufen in einem einzigen Badge-Layout.

Nach der Fertigstellung des Designs drucken Sie die Abzeichen in Chargen mit einem Etikettendrucker oder Abzeichendrucker aus und tragen Sie sie dann auf Karten oder PVC-Abzeichen auf, um den Prozess abzuschließen.
Häufige Druck- und Designfehler
Um sicherzustellen, dass Ihre Abzeichen beim ersten Versuch korrekt scannen, vermeiden Sie diese häufigen Konstruktionsfehler:
1. Niedriger Kontrast
Barcodes erfordern hohen Kontrast, um zu funktionieren. Die Balken sollten dunkel (vorzugsweise schwarz) und der Hintergrund muss hell (weiß) sein.
• Vermeiden: Drucken von roten oder hellgrauen Barcodes auf dunklen Hintergründen. Die meisten Standard-Scanner können diese Kombinationen nicht lesen.
2. Unausreichende Größe
Wenn Sie einen Barcode zu viel herabskalieren, werden die Zeilen zusammengeführt und es unlesbar machen.
• Richtlinie: Bei Code 128 sollten Sie eine Mindestbreite von 1 Zoll (25 mm) und eine Höhe von 0,4 Zoll (10 mm) beibehalten.
3. Glänzende Laminierung
Hochreflektierende Kunststoffhalter oder Laminierung können den Laserstrahl des Scanners reflektieren und Scanfehler verursachen.
• Lösung: Testen Sie Ihre Laminierung vor der Veranstaltung unter der Beleuchtung des Veranstaltungsortes oder verwenden Sie matte Abzeichenhalter.
FAQ (häufig gestellte Fragen)
F: Kann ich Excel verwenden, um Barcodes direkt zu generieren?
A: Excel benötigt Schriftarten von Drittanbietern oder komplizierte Makros, um Barcodes anzuzeigen. Der Einsatz eines Online-Generators ist schneller, da er sofort druckfertige Bilder liefert.
F: Brauche ich einen speziellen Scanner für Code 128?
A: Nr. Code 128 ist ein universelles Format. Es funktioniert mit fast allen USB-Handheld-Scannern und mobilen Scan-Apps.
F: Was ist, wenn ich mehr als 100 Teilnehmer habe?
A: Unser Werkzeug ist für Geschwindigkeit mit Batches von bis zu 100 optimiert. Für größere Listen teilen Sie Ihre Daten einfach in Gruppen (z. B. Batch A, Batch B) und generieren Sie sie sequenziell.
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